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Umwelt schonen und langfristig

Energie sparen

 

 

BMUB LED-Förderung für Kommunen in 2016 & 2017

 

Sanieren Sie die Beleuchtung in Gebäuden und Ihren Straßen mit LED-Technologie. Bereits zum sechsten Mal vergibt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit – BMUB Fördergelder für Kommunen zur Erneuerung der Beleuchtung mit LED-Technik im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative zur Reduzierung der CO2 Emissionen. Zum 1. Juli 2016 hat das Bundesumweltministerium die Förderung ausgeweitet. Die Erweiterung bietet nun noch mehr Handlungsmöglichkeiten. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:

 

  • Sportvereine mit Gemeinnützigkeitsstatus können erstmalig Zuschüsse für Klimaschutzinvestitionen beantragen.
  • Kommunale Unternehmen mit mindestens 50,1 Prozent kommunaler Beteiligung sind jetzt für alle investiven Klimaschutzmaßnahmen antragsberechtigt.
  • Zuschüsse für projektbegleitende Ingenieurdienstleistungen bei allen investiven Maßnahmen in Höhe von 5% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Was wird gefördert?

 
  • LED-Leuchten für Innen- und Hallenbeleuchtung in Verbindung mit einer Lichtsteuerung.
  • LED Leuchten für die Außen- und Straßenbeleuchtung. Bei Einsatz von Steuerungs- und Regelungstechnik gibt es einen erhöhten Fördersatz.
  • Demontage und Montagearbeiten durch qualifiziertes, externes Fachpersonal
  • Im Bewilligungszeitraum anfallende Ausgaben für projektbegleitende Ingenieurdienstleistungen, in Höhe von maximal 5 Prozent der zuwendungsfähigen Investitions- und Installationsausgaben, können zusätzlich gefördert werden.

    Weiterhin keine Förderung für LED-Austauschlampen in vorhandenen Leuchten.
Beleuchtung Aula

Mit unseren LED-Lichtlösungen können Sie die Anforderungen deutlich übertreffen, z.B.

 

- Straßenbeleuchtung bis zu 85% Einsparung mit Luma- oder Iridium mit Lichtsteuerung

- Schulklassenraum bis zu 77% Einsparung mit Powerbalance- und Maxos und Lichtsteuerung

- Schulsporthalle bis zu 79% Einsparung mit GentleSpace und Lichtsteuerung

- Parkhaus bis zu 65% Einsparung mit Pacific LED und Lichtsteuerung


Hinzu kommt: Sie sparen nicht nur Energie- und Wartungskosten und damit kommunales Budget, sondern verbessern auch die Qualität des Lichtes.

 

Wer wird gefördert?

 

Grundsätzlich sind alle der nachfolgend aufgeführten Einrichtungen förderfähig. Unterschiede gibt es für die Außen und Innenbeleuchtung.
Details finden Sie in unserer Kurzübersicht zu den Fördersätzen.

Beleuchtung Cafeteria
  • Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind sowie Einrichtungen des öffentlichen Rechts (=kommunale Antragsteller)
  • Kommunen und Zusammenschlüsse mehrerer Kommunen, Betriebe, Unternehmen und sonstige Organisationen mit mindestens 50,1 Prozent kommunaler Beteiligung
  • Öffentliche, gemeinnützige und kirchliche Träger von Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen
  • Religionsgemeinschaften
  • Sportvereine mit Gemeinnützigkeitsstatus
  • Kulturelle Einrichtungen und Werkstätten für behinderte Menschen

    Finanzschwache Kommunen und Kitas, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen sowie Sportstätten erhalten einen erhöhten Fördersatz. Landkreise haben die Möglichkeit für ihre Kommunen eine zentrale Dienstleistung aufzubauen, als Antragsteller oder Koordinator zu agieren.

Was sind die Förderkriterien?

 

Maßgeblich ist die Minderung von CO2 Emmissionen. Grundsätzlich gilt je höher, desto besser für die Umwelt.

 

Außen- und Straßenbeleuchtung

 

  • Eine CO2-Emissionsminderung von mindestens 70% gegenüber der alten Anlage.
  • Eine CO2-Emissionsminderung von mindestens 80% gegenüber der alten Anlage mit Einsatz von Steuerungs- und Regelungstechnik mit einem um 5% erhöhten Fördersatz.
  • Es wird auch die Errichtung von neuen Lichtpunkten gefördert, wenn Zonen besonderer Gefährdung z.B. Bushaltestellen oder Fußgängerüberwege vorhanden sind. Gefördert wird ausschließlich die Leuchte. Masten und Zubehör können z.B. mit dem zinsverbilligten KfW Programm 208 finanziert werden.
  • Im Rahmen des Förderschwerpunktes nachhaltige Mobilität wird auch der Neubau von Lichtpunkten für Radwege und Radabstellanlagen in Kitas und Schulen mit 50% bzw. 62% in finanzschwachen Kommunen gefördert.
  • Innerörtliche gemeinsame Geh- und Radwege werden nicht gefördert.
  • Bei Investitionen in Bildungs- und Jugendfreizeiteinrichtungen sowie Sportstätten erhalten Kommunen einen erhöhten Zuschuss bei der Außenbeleuchtung von 30% anstelle von 20/25%, finanzschwache Kommunen erhalten sogar einen Zuschuss von 39%.

Innen und Hallenbeleuchtung

  • Eine CO2-Emissionsminderung von mindestens 50% gegenüber der alten Anlage bei Einsatz von Steuerungs- und Regelungstechnik.


Klimaschutzinvestitionen in Bildungs- Jugendfreizeiteinrichtungen und Sportstätten

  • Erstmalig erhöhen sich die Fördersätze bei Investitionen in Bildungs- und Jugendfreizeiteinrichtungen sowie Sportstätten. Hier erhalten Kommunen für die Außenbeleuchtung anstelle von 20/25% einen Zuschuss von 30%, finanzschwache Kommunen sogar 39%
  • In der Innenbeleuchtung gilt ein erhöhter Fördersatz von 40% anstelle von 30%.

Wie wird gefördert?

 

Durch einen nicht rückzuzahlenden Zuschuss für die gesamten zuwendungsfähigen Ausgaben in der Beleuchtung. Diese beinhalten die Leuchten, Demontage, Entsorgung und Montage sowie die Lichtsteuerung. Retrofitlampen und Planungsleistungen (Ausnahme nachhaltige Mobilität) werden nicht gefördert.

Beleuchtung Klassenzimmer

Die förderfähigen Zuwendungen müssen mindestens 5.000 € pro Projekt betragen, die Mindestprojektgröße ergibt sich durch Berechnung abhängig vom individuellen Fördersatz.

 

Um eine geeignete Projektgröße zu erreichen, können sich mehrere gleichartige Antragsberechtigte Einrichtungen zusammenschließen und das Vorhaben gemeinsam durchführen. Landkreise haben hier die Möglichkeit, die Koordination, Dienstleistung anzubieten.

 

Die Beleuchtungsanlage muss zu 100 % im Eigentum des Antragstellers sein, sowie weitere 5 Jahre in dessen Eigentum verbleiben.

 

Der Eigenanteil beträgt für Kommunen 15% und für finanzschwache Kommunen 10%.

 

Mit dem Vorhaben wurde noch nicht begonnen, dies ist erst nach Eingang des Zuwendungsbescheids möglich. Dies gilt auch für ein Vergabeverfahren.

 

Der Bewilligungszeitraum beträgt in der Regel ein Jahr und tritt nach Eingang des Zuwendungsbescheids in Kraft bzw. die Kommunen nennen im Antrag ein konkretes Datum für den Start des Vorhabens. Das Vorhaben muss innerhalb des Bewilligungszeitraums begonnen, durchgeführt und abgeschlossen werden.

Antragstellung

 

Antragszeitraum:
ab dem 01.07.2016 bis 30.09.2016

ab dem 01.01.2017 bis 31.03.2017 und ab dem 01.07.2017 bis 30.09.2017
 

  • Anträge müssen zwingend elektronisch gestellt werden, über das Förderportal des Bundes „easy-online“
  • Der fertige Antrag muss anschließend zusätzlich in Papierform per Post an den PtJ gesendet werden
 
Ein vollständiger Antrag enthält:
 
  • Easy-Online-Antrag im Original mit Stempel und Unterschrift
  • Ein ausgefülltes, von einem Fachplaner (einer verwaltungsinternen, fachkundigen Person oder einem qualifizierten Fachbetrieb) unterschriebenes und gestempeltes Excel-Berechnungsformular
  • Eine Bestätigung, dass sich die zu sanierende Anlage im Eigentum des Antragstellers befindet

Hinweis zur Kumulierbarkeit

 

Eine Kumulierung von Fördermitteln ist zulässig, z.B. können Sie die KfW-Förderprogramme Nr. 217/218/219/220 ab 01.10.2015 Energieeffizient Bauen und Sanieren nutzen. Bei Sanierung des Gesamtgebäudes erhalten Sie hier einen zusätzlichen Tilgungszuschuss in Höhe von 5% bei Einzelmaßnahmen. Zur Sanierung der Straßenbeleuchtung kann das Programm Nr. 208 Sanierung kommunalen Infrastruktur genutzt werden. Grundsätzlich können Kredite der KfW zur Finanzierung des kommunalen Eigenanteils in Höhe von 15% bzw. 10% bei finanzschwachen Kommunen verwendet werden. Prüfen Sie bitte unbedingt inwieweit Landesförderprogramme zu Verfügung stehen. Eine Verbindung mit dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes in den Bundesländern ist nicht möglich, da auch hier Bundesmittel zum Einsatz kommen.

Sind Sie interessiert? Sprechen Sie uns an!

 

Weitere Informationen zu dem Förderprogramm und eine Analyse Ihres Einsparpotentials und der Förderfähigkeit erhalten Sie über Ihren regionalen Philips-Kontakt. Nutzen Sie dafür unser PLZ-Tool.

Sie können uns auch über das Kontaktformular erste Daten zu ihrem Vorhaben mitteilen, wir prüfen dann bereits völlig unverbindlich die Förderfähigkeit Ihres Vorhabens.

 

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